Weihnachten geht fast alle von uns was an und Geschenke machen und bekommen höchstwahrscheinlich auch. Aber wie schenken wir nun wirklich?
Wir haben eine Ipsos Umfrage starten lassen und ein paar interessante Einblicke bekommen. Die teilen wir natĂĽrlich gern und schwupps, hier sind die AuszĂĽge:
•   Über 40 Prozent der Deutschen täuschen ihre Geschenk-Freude bloß vor
•   Doppelt so viel Männer wie Frauen können mit vielen Geschenken nichts anfangen und tauschen ihre Geschenke heimlich um
•   Jeder Zweite hat Schwierigkeiten, das passende Geschenk zu finden
Da kommt raus, dass fast die Hälfte aller Deutschen jedes Jahr nur so tun, als ob sie sich über ihre Weihnachtsgeschenke freuen würden. In Wahrheit hält sich ihre Freude jedoch in Grenzen. Die Heuchelei unterm Weihnachtsbaum dürfte auch zu einem weiteren Ipsos-Ergebnis geführt haben: Denn nur elf Prozent der Befragten sorgen sich am Heiligabend, dass ihr Geschenk nicht gefallen könnte. Wenn die wüssten! Die Deutschen scheinen jedenfalls großen Wert auf Harmonie unterm Weihnachtsbaum zu legen – und das geht auf Kosten der ehrlichen Freude über die Geschenke.
Geschenke umtauschen ist männlichIst es erst einmal zum Geschenke-GAU gekommen, gehen Männer und Frauen ganz unterschiedlich damit um. Rund ein Fünftel der deutschen Männer, nämlich 17 Prozent, können demnach mit vielen Gaben unter dem Weihnachtsbaum nichts anfangen und tauschen diese sogar heimlich um oder versuchen, sie übers Internet zu verkaufen. Frauen sind da etwas bescheidener: Nur acht Prozent gaben an, dass die Weihnachtsgeschenke nicht ihren Geschmack treffen und nur halb so viele Frauen wie Männer tauschen ihr Geschenk ein, wenn es ihnen nicht gefällt.
Das passende Weihnachtsgeschenk zu finden, wird fĂĽr viele immer schwieriger
Für über die Hälfte der Deutschen scheint der Stress in der Adventszeit erst richtig loszugehen: 52 Prozent finden, dass es von Jahr zu Jahr schwieriger wird, das passende Geschenk für seine Liebsten zu finden. Vor allem Männer tun sich dabei schwer. Insgesamt 54 Prozent des starken Geschlechts kommen bei der Geschenksuche jedes Jahr kräftig ins Schwitzen, jedoch nur 49 Prozent der Frauen. Ein Drittel der Deutschen haben zwar passende Ideen für Präsente, sind aber bei der großen Auswahl in Geschäften und im Internet überfordert. Bei ihnen ist es die Qual der Wahl, die ihnen in der Vorweihnachtszeit zu schaffen macht.
Schluss mit der Heuchelei: Jochen Schweizer startet Aufruf zur ehrlichen Geschenk-Freude „Die Freude über die Weihnachtsgeschenke soll in diesem Jahr wieder ehrlicher werden!“,
Das kann sie aber nur, wenn man den Geschmack des Beschenkten wirklich trifft. „Das ist nicht einfach, selbst mit einem Erlebnisgeschenk kann man schnell daneben liegen, wenn der Beschenkte statt eines Hubschrauber-Rundfluges vielleicht lieber einen Fallschirm-Sprung geschenkt bekommen hätte“, sagt unser Jochen, der die Lösung für das Geschenk-Problem hat: „Schenken Sie doch in diesem Jahr Erlebnis-Geschenkboxen, die nicht ein einzelnes Erlebnis, sondern pro Box eine Auswahl von bis zu 100 Erlebnissen an mehr als 500 Orten bietet.“ Ja, die haben wir hier auch schon mal vorgestellt, inkl. Der neuen
Werbemittel!!
13 verschiedene Themenboxen stehen zu Wahl: Von „
Action & Abenteuer“ über „
Wellness & Lifestyle“ bis hin zu Erlebnis-Geschenkboxen wie „
Gourmet Dinner für 2“ oder „
Alles drin“. Da ist für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel etwas Passendes dabei. Und das Beste: der Beschenkte kann sich sein Lieblingserlebnis ganz einfach selbst aussuchen. Das könnte das Ende der Heuchelei unterm Weihnachtsbaum bedeuten und in Zukunft endlich wieder für ehrliche Freude am Heiligen Abend sorgen.
Na wenn das mal nicht News sind
Das Ganze lässt sich regional noch unterscheiden, aber das kommt später.
GlĂĽhpunsch-GrĂĽĂźe,
P_Inga